Geburtstags Gugelhupf

Happy Birthday to me.
Heute darf ich wieder für euch aus meiner kleinen Küche berichten.
Da ich gestern Geburtstag hatte, habe ich mir spontan überlegt mir selber einen kleinen Kuchen, ganz nach meinem Geschmack zu backen und zu dekorieren.
Das Ergebnis was ihr heute also seht, ist mein persönliches Geschenk an mich, und genau so muss für mich ein Kuchen sein. Da braucht es keine große Motivtortenkunst oder eine dicke Sahnetorte.

Er ist aber nicht nur ein Gugelhupf.
Dieser kleine Gugelhupf ist Geburtstagskuchen und Blumenstrauß in einem.

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Wenn es euch wie mir oft an der Zeit mangelt ein Sträußchen zu besorgen und ihr lieber selbstgemachtes verschenkt, dann seid ihr heute hier genau richtig.
Denn diese Zucker Blumen brauchen nicht als Erinnerung getrocknet werden.
Sie können in einer Schale o.ä. verwahrt werden und halten viel länger als Schnittblumen.

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Der Gugelhupf ist mit Rosenwasser gebacken.
So ensteht auch noch geschmacklich eine Verbindung zu den Blümchen.

Zutatenliste
für eine kleine Gugelhupfform (ca. 14 cm)

Kuchen:
65 g Butter, weich
65 g Zucker
2 Eier, getrennt und Zimmertemperatur
115 g Mehl
1/2 Pack. Backpulver
80 g Sahne Joghurt Zimmertemperatur
1/2 TL Rosenwasser

Rose & Blüte:

Blütenpaste, weiß

Blütenaustecher

Rosenausstecher Set

Rosenblatt Ausstecher

Puderfarben

Zuckerkleber

Pastenfarbe

(Die Materialien bekommt ihr zB. im Torten dekorieren Shop)
Blütenpaste, weiß
Blütenaustecher
Rosenausstecher Set
Rosenblatt Ausstecher
Puderfarben
Zuckerkleber
Pastenfarbe

Aus den vorherigen Ausgaben von Süße Kreationen:
Bone Tool (11), Blütenausstecher & Präge Set (3), Austecher mit Auswerfer (12)

Fangt einen Tag vorher mit den Blumen an, da diese etwas Zeit brauchen durchzutrocknen und fest zu werden.

Die Rose
Es gibt verschiedene Ausstecher Sets für Rosen.
Einige sind 3, 4 oder sogar 5-teilig.
Ich habe ein dreiteiliges genommen, da meine Rose, diese wird ca. 7 cm im Durchmesser, nicht allzu groß werden sollte.

Nehmt für eine Rose ca. 2 walnussgroße Stücke Blütenpaste und färbt diese nach Eurem Geschmack ein.
Fettet mit etwas Palmin Soft, dünn, Eure Arbeitsunterlage.
Dreht einen kleinen Kegel, in der Größe wie hoch Eure Rose werden soll.

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Bild 1.
Steckt entweder einen Zahnstocher oder ein Stück Blumendraht mit etwas Zuckerkleber benetzt unterhalb des Kegel und lasst diesen trocknen.
Nun nehmt einen Teil der Blütenpaste (diese bitte immer wieder luftdicht verpackt bis zur Weiterverarbeitung an der Arbeitsfläche aufbewahren), knetet sie gut durch und rollt sie auf dem Kokosfett hauchdünn aus -> Der Untergrund sollte dabei durchschimmern.
Von den kleinen Blättern brauchen wir 4, von den mittleren 3 und von den großen 4.

Bild 2.
Auf der Forming Matt mit Hilfe des Tools die Kanten ausdünnen (So gelangen automatisch einige Wellen hinein)

Bild 3.
Die Blütenblätter auf die Löffel geben und die Enden oben herunter hängen lassen.
Die Blütenblätter nun gut 30 Minuten trocknen lassen.
Dabei darf der obere Teil gerne schon recht fest sein, der untere sollte noch etwas feuchter sein, damit später während des Klebens und umlegen der Blätter nichts einreisst.

Bild 4.
Die Blütenblätter von den Löffeln lösen.

Bild 5.
Den unteren Rand und den Boden dünn mit Zuckerkleber bestreichen..

Bild 6.
Um den Kegel das erste Blütenblatt kleben.
Dieses sollte oberhalb des Kegel dünn zusammen gehen, so dass der Kegel nicht mehr sichtbar ist.

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Zusammensetzen:
Nun werden zuerst die drei kleinen Blütenblätter befestigt.
Dabei beginnt ihr so, dass ein Blatt mit einer Seite an den Kegel angelegt wird (möglichst immer auf der selben Höhe wie der Kegel).
Das nächste Blatt wird überlappend unter das erste geschoben und mit der einen Seite befestigt.
Das letzte wird wieder unter das vorherige Blatt geschoben.
Vorsichtig ringsum die Blütenblätter an den Kegel andrücken, so dass alles fest hält.
Mit den beiden nächsten Blattkreisen ebenso verfahren.
Noch könnt ihr die Blütenblätter vorsichtig in Position drücken.
Zum trocknen zB. in Cellformer geben.
Für die kleinen und großen anderen Blüten und Rosenblätter, Blütenpaste farblich einfärben.
Wieder sehr dünn ausrollen, ausstechen und gegebenenfalls prägen.
In zB. leeren Toffifee-Verpackungen legen, leicht runterdrücken, so dass eine natürliche Wölbung ensteht und trocknen lassen.
Wer mag kann die Blüten mit Puderfarbe bemalen.
Die Rosenblätter über etwas zusammengedrückte Alufolie legen, so das sie eine leicht gewellte Form bekommen.
Mit kleinen gedrehten Fondantkügelchen die Blütenmitte bekleben.

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Der Gugelhupf:

Eine 14 cm Gugelhupfform buttern und mehlen.

1. Die Butter mit der Hälfte des Zucker schaumig rühren. Das Rosenwasser untermengen. Nach und nach die Eigelbe dazu geben und verrühren.

2. Die andere Hälfte Zucker mit den Eiweißen steif schlagen.

3. Mehl und Backpulver vermischen und sieben. Abwechseln mit dem Joghurt unter die Buttermasse rühren. Das geschlagene Eiweiß unterheben.

In die Form füllen. Bei 160 Grad 40 Minuten backen, dabei nach 20 Minuten Alufolie auf den Kuchen legen.

Auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

 

In die Mitte die Rose setzen und die anderen Blüten um den Kuchen drapieren.

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Mehr von Meine Küchenschlacht findet ihr hier:

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